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Führungen

Unsere Angebote hierzu umfassen Besuche in Museen, Bibliotheken, Archiven und Gedenkstätten. An diesen Lernorten der Demokratie erhalten die Teilnehmenden eine kompetente Führung durch Fachpersonal. Das fördert nicht nur das Demokratiebewusstsein, sondern schafft auch ein Gemeinschaftserlebnis in der Gruppe und gegenseitigen Austausch.

 

10.10.2019  |  Zum Artikel in Einfacher Sprache...

NS-Justiz im Landgericht Stuttgart

Museum der Alltagskultur

Drei Demokratiebegleiter und eine weitere Mitarbeiterin der Neuen Arbeit haben sich die neue Ausstellung über die Justiz im Zeitalter der Nationalsozialisten im Stuttgarter Landgericht angeschaut. Das besondere bei dieser Ausstellung ist, dass sie in einem der Gänge im ersten Stock des Gerichtsgebäudes stattfindet – während des laufenden Betriebs! Eine weitere Besonderheit war, zumindest bei unserer Gruppe, dass die Führung von der Kuratorin, die die Ausstellung konzipiert hat, persönlich durchgeführt wurde.

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19.09.2019

DDR-Museum, Pforzheim

Museum der Alltagskultur

Dr. Johann Wachter führte in seiner Funktion als ehemaliger Historiker vierzehn Teilnehmer aus verschiedenen Maßnahmen aus Stuttgart und Ludwigsburg mit großem Detailwissen durch die Ausstellung, die dreigeschossig  gezeigt wird. Die 1,5-stündige Führung war kurzweilig gestaltet und Herr Wachter ging, auch gern in die Tiefe, auf zahlreiche Fragen der Teilnehmer ein.

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12.09.2019

KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz

Bernd Freckmann, ehemaliger Lehrer und ehrenamtlicher Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Vaihingen-Enz nimmt kein Blatt vor den Mund: "Hier gibt es nur die Geschichte des Grauens." Mehr als 1500 Menschen sind in den vier Baracken, von denen heute nichts mehr übrig ist, gestorben".

Vor allem der harte Winter 1944/45 raffte viele Menschenleben dahin. Die meisten starben an der Kälte, an Unterernährung, dem Fleckenfieber, Typhus und eiternden Geschwüren. "Das waren wandelnde Skelette", erklärte Freckmann, "mehr als 20 Nationalitäten waren hier zusammengepfercht. Da gab es ständig Knatsch."

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24.07.2019  |  Zum Artikel in Einfacher Sprache...

Hotel Silber

Museum der Alltagskultur

Die Demokratiebegleiterinnen und –begleiter waren zusammen mit Pfarrer Guido Lorenz und einigen Gästen des Mittagstischs der Betriebsseelsorge Bad-Cannstatt (Caritas) bei einer einstündigen Übersichtsführung der Gedenkstätte „Hotel Silber“. Diese Dauerausstellung befasst sich allgemein mit der polizeilichen Nutzung des Gebäudes, von der Weimarer Republik über die NS-Diktatur bis in die achtziger Jahre der Bundesrepublik – vor allem aber mit den in der NS Zeit begangenen Verbrechen und Verbrechern.


14.03. 2019

Museum der Alltagskultur

Museum der AlltagskulturFür die einen ist Arbeit lediglich eine zweckdienliche Notwendigkeit, für die anderen ein geradezu sinnstiftender Lebensinhalt. So manche Institution wiederum widmet ihr eine ganze Sonderausstellung!
Einige Beschäftigte des ÖPNV-Projekts und fünf Demokratiebegleiterinnen und –begleiter besuchten eine solche Ausstellung  im Schloss Waldenbuch. Diese befasst sich allerdings nicht mit Arbeit an sich sondern vielmehr mit dem Begriff „Arbeit“. „Was ist eigentlich Arbeit?“ und „Ist Hausarbeit wirkliche Arbeit?“, sind typische Fragen, die während der einstündigen Führung an sieben Stationen, welche sieben Facetten der Arbeit widerspiegeln, ausgiebig erörtert wurden. Wobei eine Station auch der Arbeitslosigkeit und der sogenannten ungeregelten Arbeit, symbolisiert durch die Arbeitskluft eines Trottwar-Verkäufers, gewidmet war.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich dabei interessiert, stellten zahlreiche Fragen und bereicherten einzelne Themenfelder durch eigene Ergänzungen.


26.02. 2019

Hotel Silber

Demokratiebegleiter suchen das Hotel Silber aufTeilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Projekten ESF, PiA und dem Kulturwerk nahmen an einer Führung durch die im Dezember 2018 neu eröffnete Erinnerungsstätte „Hotel Silber“ teil.
Die Ausstellung befasst sich hauptsächlich mit der über fünfzig Jahre andauernden Periode der polizeilichen Nutzung des Gebäudes – von der Weimarer Republik über die NS-Diktatur bis in die achtziger Jahre der Bundesrepublik.

Erörtert wurden unter anderem Fragen der Kontinuität über die drei politischen Systeme hinweg,  wieso der Übergang von der Weimarer Republik zur NS-Herrschaft so reibungslos funktionierte, und wer aus dem Mitarbeiterstab der Gestapo in besetzte Gebiete geschickt wurde und sich demnach für die dortigen Massenmorde verantwortlich zeigte.


23.01. 2019

Besuch einer Plenarsitzung im Landtag

Besuch einer Plenarsitzung im Landtag18 Teilnehmer aus den Projekten PiA Ludwigsburg, ÖPNV-Betreuer und Demokratiebegleiter/-innen besuchten den Landtag an einem Plenartag. Nach der Sicherheitskontrolle wurden wir in einem halbstündigen Vortrag über den Landtag und seine Arbeit informiert. Danach ging es auf die Zuschauertribüne des Plenarsaals.

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02.11. 2018  |  Zum Artikel in Einfacher Sprache...

 

Gefängnismuseum Hohenasperg

Erneuter Aufstieg zum Gefängnismuseum HohenaspergUnsere zehnköpfige Teilnehmergruppe mit Beschäftigten aus den Projekten Filmproduktion, ÖPNV-Betreuer und Demokratiebegleiter/-innen besuchten einmal mehr das Gefängnismuseum auf dem Hohenasperg.

Durch die Dauerausstellung führte diesmal Frau Göpferich. Die Historikerin berichtete spannend und engagiert über die verschiedenen Haftgründe und Schicksale der Gefangenen auf dem Hohenasperg, all dies aus dem Blickwinkel verschiedener Zeitepochen und unterschiedlicher Herrschafts- bzw. Politiksysteme. Dabei zeigte sie sich offen für zahlreiche Fragen und ließ auch kleinere Diskussionen zu.


30.10. 2018

NS-Gedenkstätte in Leonberg

Demokratiebegleiter suchen die NS-Gedenkstätte in Leonberg auf Bei der Führung durch die Gedenkstätte Leonberg wurden markante Orte in der Stadt und das Außenlager im Engelbergtunnel besichtigt. Es war durch die Nationalsozialisten als Lager des elsässischen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof eingerichtet worden.

Der sehr engagierte Gruppenführer vermittelte eindringlich und mitreißend, unter welchen unmenschlichen Bedingungen die KZ-Häftlinge an der „Wunderwaffe“, dem Düsenjäger Me 262, arbeiten mussten. Die Teilnehmerruppe bestand insgesamt aus drei Demokratiebegleitern und sieben ÖPNV-Betreuern.  


10.10. 2018

Haus der Geschichte Stuttgart: Sonderausstellung

„Vertrauensfragen – die Weimarer Republik im Südwesten von 1918 bis 1924“

Haus der Geschichte Stuttgart: Sonderausstellung „Vertrauensfragen – die Weimarer Republik im Südwesten von 1918 bis 1924“Frau Ballasch führte die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (PiA-, StepUp-Teilnehmer, ÖPNV-Betreuer, AKST, Demokratiebegleiter/-innen) durch die Sonderausstellung, die sich thematisch mit dem südwestlichen Teil der Weimarer Republik in den Jahren 1918 bis 1924 befasst.

Die Ausstellung, die sich in einer großen Halle im Untergeschoss des Hauses der Geschichte befindet, ist dabei folgendermaßen aufgebaut: Anhand von Schlüsselbegriffen werden historische Inhalte und Objekte (Erinnerungsanker), wie „Vertrauen“, „Sicherheit“, „Teilhabe“, „Ausgrenzung“ etc., thematisch organisiert und den Besuchern in einem Rundgang präsentiert. Zusätzlich werden interessierte Teilnehmer über jene Schlüsselbegriffe eingeladen, sich mit Hilfe der abwechslungsreichen Installationen interaktiv mit den einzelnen Themenschwerpunkten zu befassen.
Die Führung dauerte zirka eine Stunde, wobei wir uns zudem beliebig Zeit für die Installationen nehmen durften.


02.10. 2018

Dauerausstellung im Haus der Geschichte Stuttgart

Dritter Besuch der Dauerausstellung im Haus der Geschichte StuttgartInsgesamt sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Projekten PiA und Demokratiebegleiter/-innen wurden von der Referentin Frau Lanz durch die Dauerausstellung geführt. Thematisch spannt diese einen großen historischen Bogen – vom „Kleinstaaten Absolutismus“, der Zeit Napoleons, der Restaurationszeit, 1848, 1870-71, 1918 bis zum Ende der Weimarer Republik. Auch die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, die demokratisch-gesellschaftliche Entwicklung der BRD (speziell des Südwestens) sowie die Einbindung in die EU wurden ausführlich behandelt.

Nach der Führung fand noch eine angeregte Diskussion von interessierten Teilnehmern mit der Referentin über heutige politische Themen, die in Verbindung mit der Ausstellung stehen, statt: Unter anderem ging es um die Lage der Europäischen Union, den Nationalstaat, den Stand unserer Demokratie und die zahlreichen ökonomischen Problemlagen im Land.


15.08. 2018

Dauerausstellung im Haus der Geschichte Stuttgart

Zweite Führung durch die Dauerausstellung im Haus der Geschichte Stuttgart

Frau Rösler, die Museumsführerin, zeigte anhand von verschiedenen Objekten anschaulich die Geschichte des Südwestens Deutschlands und seine fortschreitende Entwicklung auf. Veränderungen der Verfassungen, Hungerbrötchen, als Bilder zweckentfremdete Thorastücke u.v.m.
Ein Schwerpunkt der Auseinandersetzung mit dem Thema bildeten die Jahre 1900 bis 1933.

Die sieben Teilnehmer aus dem PiA-Projekt und die anwesenden Demokratiebegleiter/-innen waren mit der Führung sehr zufrieden und haben viel Neues und Wissenswertes über „unseren Landstrich“, heute Baden-Württemberg, von 1790 bis heute erfahren.


30.07. 2018

Württembergische Landesbibliothek Stuttgart

Führung durch die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart

Die Referentin Frau Alber begann zunächst mit einem kleinen Vortrag über die Gründung und Finanzierung, den gesellschaftlichen Wert und einem kurzen Einblick in den Tagesbetrieb der Bibliothek.

Danach begann die eigentliche Führung durch die Leihbibliothek, die Leseräume, das riesige Magazin mit den über sechs Millionen Büchern und Publikationen mit einer kurzen Einführung in die Recherche- und Entleihmodalitäten. Teilgenommen haben insgesamt zehn Personen aus den Projekten PiA und Demokratiebegleiter/-innen.
 


25.07. 2018

NS-Gedenkstätte Killesberg und NS-Gedenkstätte Nordbahnhof

Spaziergang von NS-Gedenkstätte Killesberg zur NS-Gedenkstätte Nordbahnhof

Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer (PiA-Projekt, Demokratiebegleiter/-innen) begleiteten den Referenten Herr Klegraf (Verein Zeichen der Erinnerung) von der ehemaligen Killesberger NS-Sammlungsstelle für jüdische Menschen auf dem Originalweg zu den Gleisen am Nordbahnhof, von wo aus diese in die Arbeits- und Vernichtungslager des NS-Regimes im Osten abtransportiert wurden.

Der Originalschauplatz in Verbindung mit den von Herrn Klegraf lebensnah geschilderten Schicksalen wirkte dabei äußerst beklemmend und stimmte nicht wenige Teilnehmer nachdenklich.


11.07. 2018

DDR-Museum Pforzheim

Erlebnis im DDR-Museum Pforzheim

Durch die Ausstellung führte unsere sechzehnköpfige Besuchergruppe (ÖPNV-Betreuer, PiA-Projekt, Demokratiebegleiter/-innen) Herr Volker Römer. Thematisiert wurde sowohl die gesellschaftliche, ökonomische wie auch politische Ebene der DDR – von der Gründung bis zur Auflösung bzw. der Wiedervereinigung beider deutschen Staaten.

Mit ihren unzähligen gut erhaltenen Originalobjekten bietet die rein aus Spenden finanzierte Ausstellung einen einzigartigen Einblick in die Lebenswirklichkeit des Arbeiter- und Bauernstaates, einschließlich des individuellen Lebens seiner Bürger. Themenschwerpunkte waren unter anderem  die Zwangsvereinigung der SPD und KPD zur SED, die Wirkungsgeschichte der staatlichen Jugendorganisationen und die Zeit des Übergangs zwischen der DDR und der Wiedervereinigung.


04.07. 2018

Württembergisches Landesmuseum

Führung durch das Württembergische Landesmuseum

Zusammen mit drei Demokratiebegleitern wurden insgesamt zwölf Teilnehmer aus den Projekten PiA, Step-Up und ÖPNV-Betreuer von der Referentin Frau Maschner durch die Ausstellung geführt. Sie begleitete uns dabei durch siebentausend Jahre Zivilisations- und Kulturgeschichte unseres "Ländles" und vermittelte uns mit zahlreichen Originalfunden und Exponaten einen realistischen und lehrreichen Einblick in das Leben der damaligen Menschen.

Einige Teilnehmer zeigten sich geradezu begeistert von den Kulturtechniken jener Epoche, was zu einem regen Austausch mit Frau Maschner und einer Menge gestellter Fragen führte.


07.06. 2018

Gefängnismuseum Hohenasperg

Aufstieg zum Gefängnismuseum Hohenasperg

Die Demokratiebegleiterinnen und -begleiter organisierten zum ersten Mal eine Führung durch das Gefängnismuseum Hohenasperg.

Mit dabei waren insgesamt elf Teilnehmer/-innen aus den Projekten PiA und ÖPNV-Betreuer. Die Referentin, eine Historikerin und Mitarbeiterin des „Hauses der Geschichte“, berichtete dabei engagiert und lebendig über die verschiedenen Häftlinge und die spezifischen Haftgründe sowie allgemein über die Schicksale der Gefangenen - all dies aus dem Blickwinkel verschiedener Zeitepochen und stetig wechselnder Herrschafts- und Regierungssystemen.

Zudem beantwortete sie bereitwillig die zahlreichen Fragen der Teilnehmenden, auch während der Führung, was allgemein großen Zuspruch fand.


28.05. 2018

Baden-Württembergischer Landtag

Demokratiebegleiter gehen zum Landtag

Unsere derzeit größte Gruppe von 43 Personen, wurde von Frau Sinner durch den Baden-Württembergischen Landtag geführt. Nach einer halbstündigen Einführung in die Geschichte und Bedeutung der Landespolitik mit zahlreichen Informationen zur Architektur des Landtags und seiner zugehörigen Gebäude, fanden sich alle Teilnehmenden zu einem Rollenspiel im Sitzungssaal ein.

Es wurden Parteien gebildet, einzelne Fraktionsvorsitzende ernannt und ein Ministerpräsident gewählt. Dann wurde eine Plenarsitzung simuliert, wobei Frau Sinner immer wieder interessante Hintergrundinformationen über die verschiedenen Rollen und Funktionen, die die einzelnen Abgeordneten ausüben, einfließen ließ.
Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern überwiegend positiv aufgenommen. Den Landtag und vor allem den Plenarsaal einmal von innen zu sehen und dessen Atmosphäre zu erleben, war für viele eine einzigartige Erfahrung.


16.05. 2018

Stuttgarter Stadtbibliothek

Führung durch die Stadtbibliothek

Nach einem kurzen Vortrag von Frau Schönleber über die Geschichte und Architektur der Stadtbibliothek führten sie und die Praktikantin Frau Knölle (Studentin an der Hochschule der Medien) in etwa neunzig Minuten durch einen Großteil des Gebäudekomplexes.

Die fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Projekten der Neuen Arbeit besichtigten dabei unter anderem die Graphothek, wo gegen eine Gebühr von 2,50 € Bilder verschiedenster Künstler entliehen werden können, unzählige Regale, in denen Bücher nach Kategorien und Genres bereitgestellt werden sowie diverse Orte zum ruhigen Lesen und Lernen innerhalb des Gebäudes.
Zudem erfuhren die Teilnehmenden auch praxisbezogenes, beispielsweise wie man sich einen Laptop zur Benutzung innerhalb der Bibliothek entleihen kann und dass ein Leihausweis nur die Hälfte kostet, wenn man eine Bonuscard besitzt.


03.05. 2018

Württembergische Landesbibliothek

Führung durch die Württembergische Landesbibliothek

Die Demokratiebegleiterinnen und -begleiter organisierten für sechs Beschäftigte der beiden Projekte PiA und Concierge eine neunzigminütige Führung durch die Bibliothek. Dabei besichtigte die Gruppe sowohl die große Leihbibliothek als auch die zugehörigen Leseräume. Höhepunkt war das riesige Büchermagazin mit über sechs Millionen Büchern, Zeitschriften und sonstigen Medien, das normalerweise für den Publikumsverkehr gesperrt ist.

Die Teilnehmenden zeigten sich dabei größtenteils interessiert und neugierig, stellten diverse Fragen zur Geschichte und Architektur des Gebäudes, aufgehängten Bildern und Gedichten, sowie natürlich den entleihbaren Objekten selbst.
Referentin war Frau Blaser, die aufgrund ihrer offenen und freundlichen Art sehr gut bei den Teilnehmenden ankam.


24.04. 2018

Dauerausstellung im Haus der Geschichte Stuttgart

Besuch der Dauerausstellung im Haus der Geschichte StuttgartDas Haus der Geschichte, direkt an der Stuttgarter Kulturmeile, wurde 2002 als erstes politisch-historisches Landesmuseum Deutschlands eröffnet. Die aufwendig inszenierten Räume mit über 1500 originalen Ausstellungsstücken eröffnen einen eindrucksvollen Einblick in mehr als 200 Jahre Landesgeschichte – von Napoleon bis Stuttgart 21.
Insgesamt nahmen 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Projekten PiA und StepUp sowie 4 Demokratiebegleiter an der Veranstaltung teil. Die teilweise interaktiven und mit Bild und Ton unterlegten Installationen waren für viele Teilnehmenden ein einzigartiges Erlebnis, da sie vorher noch nie mit moderner Museumspädagogik  in Kontakt gekommen sind.
Durch die Ausstellung führte Frau Kott.